Simon Schürch und Mario Gyr waren am Super10Kampf

  Sportstars begeistern beim «grossen Winterspiel» der Sporthilfe

Zürich, 1. November 2013. Verschneite Winterlandschaften, russische Volkstänze und sogar eine transsibirische Eisenbahn haben 18 hochmotivierte Athletinnen und Athleten heute Abend im Hallenstadion Zürich beim 35. Sporthilfe Super10Kampf herausgefordert. Mit vollem Einsatz, viel Spielwitz und ungeahnten Talenten setzten sie sich zugunsten der Stiftung Schweizer Sporthilfe in Szene. Der begeisternde Charity-Anlass war zum neunten Mal in Serie mit 12'000 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauft.

>> Super10Kampf im SRF am 3. November und 31. Dezember 2013

Schwingerkönig Matthias Sempach gestand, dass er am Super10Kampf jeweils «plötzlich nervös» werde. Didier Cuche brannte eineinhalb Jahre nach seinem letzten Skirennen förmlich darauf, sich wieder wettkampfmässig mit anderen Sportlern zu messen. Und Stéphane Lambiel wollte dank des «fantastischen Publikums» gar nicht mehr aufhören, zu tanzen. Die Sporthilfe versammelte bei der 35. Ausgabe des Super10Kampf 18 beliebte und erfolgreiche Athletinnen und Athleten aus 15 Disziplinen zu Spiel und vor allem viel Spass im Hallenstadion Zürich.

Berührender Abschied von OL-Königin Simone Niggli
Die 12'000 Zuschauerinnen und Zuschauer bereiteten der kürzlich zurückgetretenen 23-fachen Weltmeisterin im OL, Simone Niggli, mit einer minutenlangen Standing Ovation einen würdigen Abschied. Das Publikum peitschte die sechs Teams jedoch auch immer wieder zu Höchstleistungen an. Niggli selber mähte im Matroschka-Kostüm für einmal verschneite Wintertannen um, anstatt um sie herumzukurven. Fechter Fabian Kauter überflügelte mit seinem Rhythmus-Gefühl beim schwierigen Kalinka-Tanz sogar Eiskunstlaufstar Stéphane Lambiel. Koloss Beat Hefti bewies, dass er ein Stadion aus Karton, das kurz zuvor von den architektonisch unterschiedlich begabten Athleten mühevoll aufgebaut worden war, in Nullkommanichts dem Erdboden gleich machen kann. Und spätestens, als 12'000 Tischtennisbälle vom Himmel schneiten, war das Motto des Abends, «Das grosse Winterspiel», endgültig lanciert.

Die Super10Kampf-Highlights am Sonntag auf SRF zwei
Im grossen Gladiatorenfinale standen sich schliesslich Team grau mit Beat Hefti, Fabian Kauter und Tina Weirather sowie Team blau mit Stéphane Lambiel, Snowboarderin Ursina Haller und Eddy Yusof gegenüber. Und damit war klar, dass zumindest ein Athlet die Olympiasaison mit einem Sieg optimal lancieren kann. Das Rätsel, wem das Glück hold war, wird am Sonntagabend um 20 Uhr verraten: SRF zwei strahlt dann die 110 besten Minuten des Sporthilfe Super10Kampf 2013 aus.

Motto: «Das grosse Winterspiel»
Die 18 Gladiatoren: Sébastien Chevallier, Didier Cuche, Mario Gyr, Ursina Haller, Beat Hefti, Mirjam Jäger, Fabian Kauter, Ueli Kestenholz, Matthias Kyburz, Stéphane Lambiel, Simone Niggli, Florence Schelling, Simon Schürch, Nino Schurter, Matthias Sempach, Fanny Smith, Tina Weirather, Eddy Yusof.

Quelle: Medienmitteilung Sporthilfe (1.11.2013)